Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

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R.F.
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#171 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von R.F. » So 5. Apr 2020, 12:46

Helmuth hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 07:25
R.F. hat geschrieben:
Sa 4. Apr 2020, 17:57
John A.T. Robinson zufolge wurde die Matthäus-Botschaft zwischen 40 und 60, die nach Markus zwischen 45 und 60 verfasst.
John A.T. Robinson ist wer, sodass ich auf ihn hören müsste? Um zu erkennen wer mich aus der Veradmmnis des Todes erretten kann, dazu brauch ich den sicher nicht.
Robinsohn stellte sich mit seinen Frühdatierungen der Schriften des Neuen Bundes gegen die Mehrheit der Theologen. Deren Spätdatierungen nehmen nämlich der Schrift ihre Glaubwürdigkeit.

Helmuth hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 07:25
Theologie verblödet auch viele, an deinen nebulosen Weissagungen erkennt man das schon längst. Gott sei Dank hat dich aber der HG neugeboren und gelehrt wie du der Verdammnis entrinnst. Nun sorgt er auch dafür dass du weiter auf der richtigen Seite stehst.
Um das dem Menschen gesetzte Ziel zu erreichen, ist sicher die Kenntnis der wahren Botschaft notwendig.
Jesu Nachfolger wussten selbstverständlich um den Inhalt Seiner Botschaft. Bevor Er die Erde verließ, stellten Ihm Seine Nachfolger folgende Frage (Apg. 1,6):
...Herr, wirst du in dieser Zeit wieder aufrichten das Reich für Israel?
Zwar gab Er ihnen damals zur Antwort (Apg. 1,7):
...Es gebührt euch nicht, Zeit oder Stunde zu wissen, die der Vater in seiner Macht bestimmt hat;
Doch ca. dreißig (nicht sechzig!) Jahre danach übermittelte Jesus dem Johannes die Offenbarung. In dieser Schrift sind Ereignisse vorhergesagt, die kurz vor dem Finale der jetzigen Ära geschehen sollen. Ein recht deutlich formuliertes Ereignis, vor dem wir offenbar stehen, ist die Vollintegration Europas.
Jedenfalls wussten Jesu Nachfolger, dass ihre Zukunft nicht im Himmel abspielt, sondern nach Jesu Rückkehr für 10 x 100 Jahren auf der jetzigen Erde.
Helmuth hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 07:25
Du könntest dich allerdings in Sachen Prophetie ein wenig weiterentwickeln, denn glaub mir in Sachen historischer Forschung wurde schon alles ausgeschöpft und die einen sagen dies, die anderen das.

Wirf mal all deine sog. "Erkenntnis" über Bord und starte von vorne --> Drück die Reset Taste. Dazu ist aber Demut notwendig. Ein Eigenschaft die nicht nur vielen Theologen fehlt. Das muss aber bei dir nicht der Fall sein.
Im Grunde zitiere ich lediglich Schriftstellen und vergleiche sie mit zurückliegenden oder aktuellen Geschehen. Auch bekannte Politiker liegen übrigens mit ihren Einschätzungen recht nahe an gewissen biblischen Vorhersagen.

Die Schrift nicht zu zitieren und sie nicht zu deuten, ist nicht Demut, sondern Feigheit. Hätten Exegeten im Laufe der Geschichte die Schrift ohne eigensüchtige Motive interpretiert, es wäre zu vielen Endzeit-Bewegungen nicht gekommen.

Helmuth
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#172 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von Helmuth » Mo 6. Apr 2020, 10:47

R.F. hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 12:46
Im Grunde zitiere ich lediglich Schriftstellen und vergleiche sie mit zurückliegenden oder aktuellen Geschehen.
Das macht dich auf Dauer unseriös. Es würde genügen drei oder vier deiner letzten Politeinschätzungen hintereinander abzuspulen. Da steht da immer das was gerade aktuell ist als die Erfüllung von Vorhersagen.

Gefällt dir die Rolle eines Propheten? Mir auch, aber dann musst du zuerst in die Grundschule. Und ob Gott dich nach Absolvierung auch einsetzt ist noch lange nicht gesagt. Es gab früher die Prophetenjünger der großen Propheten. Sie waren alle begabt und auch ausgebildet.

Das bedeutet noch lange nicht, dass sie einen Auftrag erhielten. Gleiches gilt alle Jünger Jesu. Nicht alle, die berufen sind, sind auch auserwählt. Ich z.B. muss mich damit begnügen, einfach nur den Glauben zu haben.

Hier fehlt es m.E. an fehlender Demut. Du agierst wie der Pressesprecher Gottes, aber im Alleingang. Das segnet er nicht ab.

R.F. hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 12:46
Politiker liegen übrigens mit ihren Einschätzungen recht nahe an gewissen biblischen Vorhersagen.
Das bestätigt meine Vermutung fehlender prophetische Gabe. Die Politiker der Zeit sind die größen Blödhirne wenn es darum geht, Zukunft zu verkünden. Hier gibt es vielleicht mal die eine oder andere rühmliche Ausnahme, aber größtenteils sind sie die typischen Repräsentanten der Kinder dieser Welt.

Vielleicht klüger als so manches Kind des Lichts, das wäre durchaus richtig, aber auf dem Holzweg die Zukunft betreffend. Wer bitte glaubt wirklich an Gott? Hier wäre Trump sogar die Superausnahme, denn was immer man ihm nachsagt er glaubt wenigstens.

Und gerade muss er Buße tun für seine fatale Fehleinschätzung der derzeitigen Lage. Das Tolle an ihm ist aber, er tut Buße im Gegensatz zu anderen.

Aber ich höre von ihm kein Wort über den einen, der in Zukunft darüber entscheidet über ewige Verdammnis oder ewige Rettung. Das mache dafür ich hier. Dafür haben wir den allgemeinen Auftrag erhalten:

Markus 16,15-16 hat geschrieben: Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!  Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Der Herr steht zu mir, deshalb fürchte ich mich nicht. Was kann ein Mensch mir anhaben?
Ps 118:6

R.F.
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#173 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von R.F. » Mi 8. Apr 2020, 16:34

Helmuth hat geschrieben:
Mo 6. Apr 2020, 10:47
R.F. hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 12:46
Im Grunde zitiere ich lediglich Schriftstellen und vergleiche sie mit zurückliegenden oder aktuellen Geschehen.
Das macht dich auf Dauer unseriös. Es würde genügen drei oder vier deiner letzten Politeinschätzungen hintereinander abzuspulen. Da steht da immer das was gerade aktuell ist als die Erfüllung von Vorhersagen.

Gefällt dir die Rolle eines Propheten? Mir auch, aber dann musst du zuerst in die Grundschule. Und ob Gott dich nach Absolvierung auch einsetzt ist noch lange nicht gesagt. Es gab früher die Prophetenjünger der großen Propheten. Sie waren alle begabt und auch ausgebildet.

Das bedeutet noch lange nicht, dass sie einen Auftrag erhielten. Gleiches gilt alle Jünger Jesu. Nicht alle, die berufen sind, sind auch auserwählt. Ich z.B. muss mich damit begnügen, einfach nur den Glauben zu haben.

Hier fehlt es m.E. an fehlender Demut. Du agierst wie der Pressesprecher Gottes, aber im Alleingang. Das segnet er nicht ab.
Ich ein Prophet? Und bin ein gewöhnlicher Leser der Schrift. Was mich von anderen Interpreten unterscheidet: Ich gehe vom göttlichen Ursprung der biblischen Vorhersagen aus. Ich beobachte wie auch Journalisten Entwicklungen in Politik und Ökonomie. Die meisten Vorhersagen betreffen sowieso politische Geschehen. Jakobus z.B., der Bruder Jesu, spricht im 5. Kapitel seines Briefes die Verursacher schwerster Konflikte an. Um die Vorhersagen zu verstehen, sind ausreichende Kenntnisse in Geschichte und Wirtschaft erforderlich.

Übrigens wäre mir recht, wenn sich der eine oder andere Mitwirkende einmischen würde, natürlich mit sachlichen Argumenten. Doch die meisten verhalten sich so, als gingen sie die Vorhersagen nichts an. Sie scheinen Gott für einen Schwätzer zu halten.

Gerade während der dreieinhalb Jahre dauernden Schlussphase ist die Kenntnis der Zeitangaben von nicht zu überschätzender Bedeutung. Ohne diese Kenntnisse drohen selbst welche aus dem Kreis der Auserwählten zu versagen.
Helmuth hat geschrieben:
Mo 6. Apr 2020, 10:47
R.F. hat geschrieben:
So 5. Apr 2020, 12:46
Politiker liegen übrigens mit ihren Einschätzungen recht nahe an gewissen biblischen Vorhersagen.
Das bestätigt meine Vermutung fehlender prophetische Gabe. Die Politiker der Zeit sind die größen Blödhirne wenn es darum geht, Zukunft zu verkünden. Hier gibt es vielleicht mal die eine oder andere rühmliche Ausnahme, aber größtenteils sind sie die typischen Repräsentanten der Kinder dieser Welt.
Die von einigen Politikern geäußerten Befürchtungen - ich hatte sie in diesem Forum schon einige Male genannt - gleichen einigen biblischen Vorhersagen.
Helmuth hat geschrieben:
Mo 6. Apr 2020, 10:47
Vielleicht klüger als so manches Kind des Lichts, das wäre durchaus richtig, aber auf dem Holzweg die Zukunft betreffend. Wer bitte glaubt wirklich an Gott?
An Gott glauben heißt allen Seinen Worten zu glauben, nicht nur an eine beliebige Auswahl.
Helmuth hat geschrieben:
Mo 6. Apr 2020, 10:47
Aber ich höre von ihm kein Wort über den einen, der in Zukunft darüber entscheidet über ewige Verdammnis oder ewige Rettung. Das mache dafür ich hier. Dafür haben wir den allgemeinen Auftrag erhalten:

Markus 16,15-16 hat geschrieben: Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!  Wer glaubt und getauft wird, der wird gerettet werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden.
Jesus hat zur Verkündung der vollständigen Botschaft aufgefordert, nicht nur zu Teilen. Was Seine Nachfolger darunter verstanden, steht in Apostelgeschichte 1,6 geschrieben.

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#174 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von AlTheKingBundy » Mi 8. Apr 2020, 16:41

R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:34
Um die Vorhersagen zu verstehen, sind ausreichende Kenntnisse in Geschichte und Wirtschaft erforderlich.

Nicht vergessen: auch die Informationen aus der Regenbogenpresse, sonst ist die Bibel nicht auslegbar.

R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:34
Übrigens wäre mir recht, wenn sich der eine oder andere Mitwirkende einmischen würde, natürlich mit sachlichen Argumenten. Doch die meisten verhalten sich so, als gingen sie die Vorhersagen nichts an. Sie scheinen Gott für einen Schwätzer zu halten.

Nein, nicht Gott sondern die selbsternannten Auslegungsexperten. Na, ich würde nicht sagen Schwätzer, sondern unterhaltsame Hofnarren.

R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:34
Gerade während der dreieinhalb Jahre dauernden Schlussphase ist die Kenntnis der Zeitangaben von nicht zu überschätzender Bedeutung. Ohne diese Kenntnisse drohen selbst welche aus dem Kreis der Auserwählten zu versagen.

Wie gut, dass man den 3,5 Jahren immer ein Schildchen anhängen kann mit der Aufschrift "verlängert oder verschoben".
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein, 1879-1955)

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#175 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von R.F. » Mi 8. Apr 2020, 17:24

AlTheKingBundy hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:41
R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:34
Um die Vorhersagen zu verstehen, sind ausreichende Kenntnisse in Geschichte und Wirtschaft erforderlich.

Nicht vergessen: auch die Informationen aus der Regenbogenpresse, sonst ist die Bibel nicht auslegbar.
Obwohl ich um die Mängel der System-Medien weiß, beziehe ich mich fast ausschließlich auf diese. Zum Beispiel auf große Tageszeitungen und Wissenschaftsmagazine.
AlTheKingBundy hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:41
R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:34
Übrigens wäre mir recht, wenn sich der eine oder andere Mitwirkende einmischen würde, natürlich mit sachlichen Argumenten. Doch die meisten verhalten sich so, als gingen sie die Vorhersagen nichts an. Sie scheinen Gott für einen Schwätzer zu halten.
Nein, nicht Gott sondern die selbsternannten Auslegungsexperten. Na, ich würde nicht sagen Schwätzer, sondern unterhaltsame Hofnarren.
Ich habe Dir bereits einige Mal erklärt, dass sich Dein Schriftverständnis erheblich von dem der bekanntesten Kommentatoren unterscheidet. Der Ursache dafür liegt nicht etwa in mangelnder Lesekompetenz Deinerseits, sondern hat andere Gründe. Und diese sind nicht redlicher Art.
AlTheKingBundy hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:41
R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 16:34
Gerade während der dreieinhalb Jahre dauernden Schlussphase ist die Kenntnis der Zeitangaben von nicht zu überschätzender Bedeutung. Ohne diese Kenntnisse drohen selbst welche aus dem Kreis der Auserwählten zu versagen.
Wie gut, dass man den 3,5 Jahren immer ein Schildchen anhängen kann mit der Aufschrift "verlängert oder verschoben".
Diese dreieinhalb Jahre beginnen mit Eintritt eines bestimmten Ereignisses. Auch das habe ich schon mehrmals erklärt. Zu diesem Ereignis kam es bisher nicht, wird aber von den Vertretern einiger Staaten Süd-Europas gerade aktuell mit Nachdruck angemahnt.

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#176 Re: Verdammnis und Tod durch den Einen. Wen?

Beitrag von AlTheKingBundy » Mi 8. Apr 2020, 17:59

R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 17:24
Ich habe Dir bereits einige Mal erklärt, dass sich Dein Schriftverständnis erheblich von dem der bekanntesten Kommentatoren unterscheidet. Der Ursache dafür liegt nicht etwa in mangelnder Lesekompetenz Deinerseits, sondern hat andere Gründe. Und diese sind nicht redlicher Art.

Sie sind von redlichster Natur, weil wahr. Ich mache aus der Bibel im Gegensatz zu den Futuristen kein Lügenmärchen oder Amüsierheftchen.

R.F. hat geschrieben:
Mi 8. Apr 2020, 17:24
Diese dreieinhalb Jahre beginnen mit Eintritt eines bestimmten Ereignisses. Auch das habe ich schon mehrmals erklärt. Zu diesem Ereignis kam es bisher nicht, wird aber von den Vertretern einiger Staaten Süd-Europas gerade aktuell mit Nachdruck angemahnt.

Ja sicher, hast Du schon mehrfach versucht, ohne jeglichen Erfolg allerdings. Oder gab es die Raumschiffe schon in diversen Hollywoodstreifen zu sehen, die in Wahrheit Tatsachenberichte waren?
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein, 1879-1955)

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